Ratgeber


Selbsthilfe bei Heuschnupfen

Selbsthilfe bei Heuschnupfen

Start in die Allergie-Saison
Sobald die ersten Sonnenstrahlen die Natur zum Leben erwecken, geht für Viele ein bekanntes Leiden wieder los: Eine laufende Nase und juckende rote Augen nehmen den Betroffenen einen großen Teil der Vorfreude auf den Frühling. Was Sie selbst tun können und welche Hilfe Sie in der Apotheke erhalten.
  • Beugen Sie vor!

    Wer seit mehreren Jahren unter Heuschnupfen oder allergischer Rhinitis leidet, weiß in der Regel, zu welchem Zeitpunkt es mit den Beschwerden losgeht. Egal, ob Sie auf blühende Haselnussbüsche, Birken oder Gräser allergisch reagieren – ganz werden Sie dem Allergen nicht aus dem Weg gehen können. Pollenflug endet leider nicht an der Gartengrenze. Aber regelmäßige Nasenduschen und das Säubern von Kleidung und Haaren helfen Ihnen, den Beschwerden ein wenig zu entkommen. Angenehm für die Nase ist dabei die Spülung mit einer ausgewogenen Salzlösung, so vermeiden Sie unangenehmes Brennen und Schäden an der Schleimhaut.

    Tipp: Bei akuter Pollenallergie empfiehlt es sich, jeden Abend die Nasendusche zu benutzen. Auch sollten Sie Ihre Haare am besten abends waschen und getragene Kleidung nicht im Schlafzimmer lagern.

    Effektiv und lokal

    Heuschnupfengeplagte, die hauptsächlich unter einer laufenden oder verstopften Nase leiden, lindern ihre Beschwerden am effektivsten durch Kortikoid-haltige Nasensprays. Es sind drei Wirkstoffe zur Selbstmedikation in der Apotheke erhältlich: Beclometason, Fluticason und Mometason. Bei den beiden letztgenannten Substanzen muss ein Arzt bei Ihnen die Erstdiagnose allergische Rhinitis stellen, bevor Sie die Medikation mit den frei verkäuflichen Mitteln beginnen dürfen. Die volle Wirkung ist zwar erst nach einigen Tagen zu erwarten, aber bereits nach zwölf Stunden spüren die Meisten eine deutliche Besserung.

    Sie können das Kortikoid-Nasenspray über die gesamte Pollensaison anwenden, sollten aber darauf achten, dass Sie nur noch die niedrigste wirksame Dosis verwenden, wenn die Beschwerden nachlassen.

    Tipp: Putzen Sie sich die Nase vor der Anwendung von Nasensprays. So gelangt der Wirkstoff schneller dorthin, wo er hinsoll: in die Nasenschleimhaut.

    Rasch wirksam und gut in Kombination

    Sind Ihre Beschwerden noch nicht so ausgeprägt oder möchten Sie Kortikoide vermeiden, stehen Ihnen in der Apotheke verschiedene topische Antihistaminika für die lokale Behandlung zur Verfügung: Azelastin, Levocabastin und Ketotifen. Diese Medikamente hemmen die Wirkung des Botenstoffes Histamin, das für die Beschwerden bei Allergien verantwortlich ist. Sie sind als Augentropfen und einige als Nasenspray erhältlich. In Kombination mit einem Kortikoid-haltigem Nasenspray können Sie auf diese Weise die Zeit überbrücken, bis es seine volle Wirkung entfaltet hat.

    Hinweis: Die topischen Antihistaminika sind auch bei Kindern zugelassen, allerdings ab unterschiedlichen Altersstufen. Erkundigen Sie sich bei Bedarf bei Ihrem Apotheker.

    Hilfe für den ganzen Körper

    Sind bei Ihnen Augen und Nase gleichermaßen von den allergischen Beschwerden betroffen, ist die Einnahme von Tabletten, Saft oder Tropfen sinnvoll. Die enthaltenen Wirkstoffe Loratadin oder Cetirizin wirken auf den gesamten Körper. Ihr Einsatz hat sich auch bei Kontaktlinsenträgern bewährt, die nach der Anwendung von Augentropfen eine viertel Stunde warten müssen, bevor sie die Linsen wiedereinsetzen sollten. Die neuen Wirkstoffe sind in ihrer Wirkung vergleichbar und besitzen kaum noch einen müde machenden Effekt.

    Tipp: Wenn Sie Ihre Tagesdosis am Abend einnehmen, können Sie eventuell auftretende Müdigkeit einfach „verschlafen“.

    Quelle: Julia Borsch: Was bei Heuschnupfen hilft, www.deutsche-apotheker-zeitung vom 31.05.2017.

    Weiterführende Informationen zur aktuellen Pollenbelastung und dem Pollenflug in der Jahresübersicht.


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Ohrenpflege für gutes Gehör

Ohrenpflege für gutes Gehör

Ohrenschmalz lösen und vorbeugen
Hören wie durch Watte und ein unangenehmer Druck im Ohr – so nehmen viele Menschen akustische Reize in ihrer Umwelt wahr, wenn Ohrenschmalz den Gehörgang verstopft. Tipps zur Selbsthilfe.
  • Ohrentropfen und -lösungen

    Zur Entfernung von überschüssigem und erhärtetem Ohrenschmalz stehen Ihnen in der Apotheke verschiedene Ohrentropfen zur Verfügung. Nachdem Sie die Tropfen ins Ohr geträufelt haben, verschließen Sie für die Einwirkzeit den Gehörgang mit etwas Watte. Anschließend können Sie den Ohrenschmalz mit körperwarmen Wasser ohne Druck aus dem Gehörgang ausspülen.

    Hinweis: Es ist wichtig, dass Sie sich exakt an die im Beipackzettel genannte Einwirkzeit halten, um Hautreizungen zu vermeiden.

    Ohrensprays als Alternative

    Alternativ können Sie auf Ohrensprays zurückgreifen, um übermäßiges oder erhärtetes Ohrenschmalz aufzulösen. Anders als bei den Ohrentropfen spülen Sie die sich sammelnde Flüssigkeit samt Schmutz nicht mit lauwarmen Wasser aus dem Ohr, sondern neigen den Kopf zur Seite – diese fließen dann allein ab. Meerwasserlösungen sind bereits für Kinder ab drei Jahren erhältlich und können zudem vorbeugend angewendet werden.

    Anwendungseinschränkungen beachten

    Stellen Sie vor der Anwendung sicher, dass Sie das Präparat auch anwenden dürfen, denn einige Mittel sind in bestimmten Fällen nicht zugelassen, beispielsweise bei bereits beschädigtem Trommelfell, Ohrenentzündungen oder während des Tragens eines Hörgeräts.

    Hinweis: Treten Ohrenschmerzen oder -sausen, Juckreiz, Schwindel oder Tinnitus hinzu, sollten Sie einen HNO-Arzt aufsuchen. In diesen Fällen kann ein Ohrenschmalzpfropf für die Beschwerden ursächlich sein, den der Arzt professionell entfernt.

    Finger weg von Wattestäbchen

    Viele Menschen reinigen bevorzugt mit Wattestäbchen die Ohren. Doch Experten raten davon ab: Die Stäbchen können das Ohrenschmalz weiter in den Gehörgang schieben, wo es eintrocknet und als harter Propf am Trommelfell Druck ausübt. Außerdem kann eine falsche Bewegung mit dem Stäbchen Verletzungen des Gehörgangs oder Trommelfells hervorrufen.

    Quelle: Ines Winterhagen: Ganz Ohr sein. In: Deutsche Apotheker Zeitung, Heft 34, August 2015, Stuttgart: Deutscher Appotheker Verlag, S. 32-35.


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Ohne Müdigkeit durchs Frühjahr

Ohne Müdigkeit durchs Frühjahr

Wie Sie aus dem Tief kommen
Steigende Temperaturen, längere Tage: Während die Natur beginnt, auf Frühling umzustellen, fühlen sich viele Menschen besonders müde und matt. Wie Sie Ihrem Körper, elanvoll ins Frühjahr zu starten.
  • Vielen Menschen macht die Umstellung vom Winter aufs Frühjahr körperlich zu schaffen. Werden die Tage heller und wärmer, weiten sich die Blutgefäße und der Blutdruck sinkt leicht. Dies kann zu Müdigkeit, Antriebsarmut, Gereiztheit oder Konzentrationsmangel führen. Zusätzlich spielen häufig die Hormone verrückt. Während im Winter das „Schlafhormon“ Melatonin den Ton angibt, produziert der Körper im Frühling verstärkt das „Glückshormon“ Serotonin. Es dauert einige Zeit, bis beide Hormone im Gleichgewicht sind. Bis sich die beiden Hormone neu organisiert haben, reagiert der Körper mit Müdigkeit und Stimmungsschwankungen. Doch dem sind Sie nicht hilflos ausgeliefert. Mit folgenden Tricks können Sie die Beschwerden lindern.

    Den Kreislauf stärken

    Morgendliche Wechselduschen stärken das Immunsystem und helfen dem Kreislauf auf die Sprünge. Denn der Kalt-Warm-Reiz trainiert die Gefäße: bei Kälte ziehen sie sich zusammen und der Blutdruck steigt, bei Wärme weiten sie sich und der Blutdruck sinkt. Beginnen Sie immer mit einem warmen Wasserstrahl und beenden Sie die Wechseldusche mit einem kalten. Führen Sie den Duschkopf zunächst an den Beinen entlang ‒ erst außen, dann innen. Arbeiten Sie sich anschließend mit dem Duschkopf am Körper hoch. Anwender sollten es jedoch nicht mit den Temperaturreizen übertreiben. Abhärtung ist gut, sollte aber stets erträglich sein.

    Tipp: Wer sich mit Wechselduschen nicht anfreunden kann, profitiert vielleicht von einer Extraportion Sauerstoff: Morgendliche Atemübungen am offenen Fenster bringen ebenfalls auf Trab.

    Ab nach draußen

    Um Frühlingshormone freizusetzen, hilft vor allem eins: Raus an die frische Luft. Das fördert die Produktion von Vitamin D und des „Glückshormons“ Serotonin. Ob Spaziergang, Wandern, Joggen oder Radtour: Wenn Sie sich regelmäßig an der frischen Luft bewegen, helfen Sie Ihrem Körper, sich schneller der geänderten Wetterlage anzupassen. Obendrein stärkt das die Abwehrkräfte und bringt Kreislauf und Stoffwechsel in Schwung.

    Tipp: Verlegen Sie Ihren Sport ins Freie. Während die kalte Luft im Winter zu sehr auf unsere Lunge drückte, ist ein mildes Lüftlein genau das Richtige.

    Energiebomben auf dem Speisezettel

    Wichtig ist auch die Versorgung mit ausreichend Nährstoffen. Setzen Sie viel Obst und Gemüse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Fisch auf den Speisezettel. Diese Lebensmittel sind leicht und gesund. Denn sie führen dem Körper wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente zu – und schließen damit einen Nährstoffmangel als Ursache der Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Konzentrationsprobleme aus.

    Hinweis: Wenn Sie sich trotz viel Bewegung im Grünen und gesunder Ernährung länger als vier Wochen frühjahrsmüde fühlen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Dieser klärt ab, ob eine organische Erkrankung hinter den Beschwerden steckt.


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Wadenkrämpfen vorbeugen

Wadenkrämpfen vorbeugen

Wie Sie Ihre Muskeln entspannen
Wadenkrämpfe sind in der Regel harmlos und von kurzer Dauer, allerdings mit starken Schmerzen verbunden. Mit den folgenden Maßnahmen beugen Sie dem Muskelkrampf vor.
  • Unter Sportlern sind Wadenkrämpfe keine Seltenheit. Allerdings verkrampfen Muskeln auch in Ruhe und ohne erkennbare Ursache – besonders häufig im Schlaf. In der Regel löst sich die Anspannung innerhalb von Sekunden bis höchstens zwei Minuten. In dieser Zeit bleibt Ihnen bis auf leichtes Dehnen und Massieren wenig übrig, außer den Schmerz auszuhalten. Mit der richtigen Ernährung und maßvoller Bewegung unterbinden Sie das schmerzhafte Zusammenziehen der Muskeln idealerweise von vornherein.

    Hinweis: Treten Krämpfe sehr häufig auf, dauern lange an oder betreffen neben Wade und Fuß auch andere Körperpartien, halten Sie Rücksprache mit Ihrem Arzt. Es könnte sich um ein Symptom einer ernsten Erkrankung handeln.

    Elektrolythaushalt im Gleichgewicht halten

    Die Ursache von Wadenkrämpfen ist nicht endgültig klar. Sehr wahrscheinlich spielt ein Mangel im Elektrolyt- und Wasserhaushalt der Zellen eine Rolle. Bei körperlicher Aktivität gehen vermehrt Flüssigkeit und Elektrolyte wie Kalium, Kalzium und Magnesium über den Schweiß verloren. Achten Sie daher darauf, nach sportlicher Betätigung den Flüssigkeitsverlust wieder auszugleichen und auch ansonsten ausreichend zu trinken – idealerweise 2,5 bis 3 Liter pro Tag. Daneben reicht eine gesunde und ausgewogene Ernährung in der Regel bereits, um Ihre ausreichende Elektrolytzufuhr sicherzustellen.

    Hinweis: Auch Medikamente, zum Beispiel Diuretika, können sich auf den Elektrolythaushalt auswirken. Klären Sie daher bei häufigen Krämpfen mögliche Wechselwirkungen mit Ihrem Arzt oder Apotheker ab.

    Magnesium auf den Speiseplan

    Magnesium kommt eine besondere Rolle im Elektrolythaushalt zu, da es die Entspannung der Muskeln unterstützt und die Erregbarkeit der Nervenzellen herunterreguliert. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine tägliche Zufuhr von 300 bis 400 mg Magnesium. Zu den Lebensmitteln, die Sie in hohen Mengen mit Magnesium versorgen, zählen Vollkornbrot, Brokkoli, Bananen und Bitterschokolade. Daneben ist Magnesium als Nahrungsergänzungsmittel zum Beispiel in Form von Brausetabletten oder Kapseln erhältlich. Eine zu hohe Dosierung erkennen Sie in der Regel an weichen Stühlen oder Durchfall.

    Ausreichend bewegen und vorbeugend dehnen

    Belasten Sie Ihre Muskeln stark einseitig oder zu wenig, besteht ein erhöhtes Krampfrisiko. Abhilfe schaffen dann ausgewogene Sportarten wie Wandern oder Walking sowie regelmäßige Dehnübungen im Alltag. Um Ihre Waden zu dehnen, machen Sie einen Ausfallschritt, lehnen Sie den Oberkörper nach vorne und stützen sie sich auf dem vorderen Bein ab. Lassen Sie das hintere Bein während der Übung durchgestreckt. Oder beugen Sie Ihren Oberkörper so weit wie möglich nach vorne und versuchen Sie, mit durchgestreckten Beinen, Ihre Zehen zu berühren. Führen Sie eine der Übungen am besten dreimal 10 Sekunden lang durch.

    Tipp: Mit Massagen und warmen Bädern entspannen Sie Ihre Muskulatur ebenfalls.

    Chinin trotz Nebenwirkungen?

    Das einzige Mittel, dessen Wirksamkeit gegen Wadenkrämpfe als ausreichend belegt gilt, ist Chinin in einer Dosierung zwischen 200 bis 400 mg vor dem Schlafengehen. In Deutschland ist das rezeptpflichtige Chinin-Präparat Limptar® gegen nächtliche Wadenkrämpfe zugelassen – allerdings nur bei häufigen oder sehr schmerzhaften Krämpfen und wenn andere Maßnahmen wirkungslos blieben. Diese Einschränkung erfolgte aufgrund möglicher schwerwiegender Nebenwirkungen. So kann die Einnahme von Chinin die Gerinnungsstörung Thrombozytopenie verursachen. Nebenwirkungen zeigen sich meist in den ersten zwei Wochen. Eine fortlaufende Einnahme ist nur angeraten, wenn sich die Krämpfe in den ersten vier Wochen deutlich bessern.

    Hinweis: Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt, wenn es infolge der Chinin-Einnahme zu Gerinnungsstörungen, zum Beispiel spontanen Blutergüssen oder Nasenbluten, kommt.

    Neue Ansätze gegen Wadenkrämpfe

    Ein vielversprechendes Mittel gegen Krämpfe ist das Nervengift Botulinumtoxin (Botox®). In die Wade gespritzt, reduzierte es bei Teilnehmern einer Studie die Schwere der Krämpfe erheblich. Ein Heilmittel für den Akutfall versteckt sich möglicherweise in Ihrem Kühlschrank: Gurkenwasser. In einer Studie zeigte sich, dass die essighaltige Flüssigkeit die Dauer eines Krampfes im Schnitt um die Hälfte reduzierte. Womöglich drosselt bereits der saure Geschmack im Rachen die Aktivität der krampfauslösenden Nervenzellen.

    Quelle:
    Kampf dem Krampf. In: Deutsche Apotheker Zeitung Nr. 27/2017, S. 40-43.


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